Die Graz99ers Huskies präsentierten sich am Freitag und Sonntag in beeindruckender Form und feierten mit zwei klaren Siegen gegen die IceCats Linz (Gesamtstand 7:0) ungefährdet die erfolgreiche AWHL-Qualifikation. Mit viel Tempo, Spielfreude und defensiver Stabilität dominierten die Grazerinnen beide Partien über weite Strecken.
Am Freitag, 16.01., legten die Huskies vor heimischem Publikum den Grundstein für das erfolgreiche Wochenende. Von der ersten Minute an spielten sich die Grazerinnen überwiegend im Angriffsdrittel fest und ließen den IceCats kaum Luft zum Atmen. Bereits in Minute 7 durfte Nicia Jessenko jubeln: Der Youngster verwertete ein Zuspiel von Theresa Wolf und Pavlina Malinova zu ihrem ersten AWHL-Treffer und zur frühen 1:0-Führung. Nur fünf Minuten später erhöhte Maleah Gillette nach Vorarbeit von Nina Ausperger und Julia Klamminger auf 2:0.
Auch danach blieben die Huskies tonangebend, scheiterten jedoch immer wieder an der stark agierenden Linzer Torfrau. Im Mitteldrittel änderte sich das Bild kaum – Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Gäste. In Minute 33 war es schließlich Pavlina Malinova, die nach Zuspiel von Simona und Tamara Grascher auf 3:0 stellte. Den Schlusspunkt setzte Laura Nistelberger in Minute 50, die ein Powerplay nach Assists von Zuzana Sliacka und Iiris Falck zum verdienten 4:0-Endstand nutzte.
Das Rückspiel am Sonntag, 18.01., verlief in ähnlicher Tonart. Die Huskies drückten von Beginn an aufs Tempo und gingen früh in Führung: Tamara Grascher traf bereits in Minute 3 nach Assists von Pavlina Malinova und Simona Grascher zum 1:0. Trotz klarer Überlegenheit blieb es zur ersten Pause bei der knappen Führung, da die IceCats-Schlussfrau erneut Schlimmeres verhinderte.
Im Mitteldrittel schlugen die Huskies dann eiskalt zu. Keine Minute war gespielt, als Laura Nistelberger nach Zuspiel von Pavlina Malinova und Iiris Falck auf 2:0 erhöhte. Noch im selben Abschnitt stellte Simona Grascher nach Assist von Tamara Grascher auf 3:0 – zugleich der Endstand der Partie. Defensiv ließen die Grazerinnen über beide Spiele hinweg nichts anbrennen und feierten zwei Shutouts.
Youngster Nicia Jessenko zeigte sich nach dem Wochenende zufrieden: „Wir haben in beiden Matches kompakt und mit vollem Einsatz gespielt. Wir sehen positiv auf die kommenden Spiele und werden weiter hart arbeiten.“
