Für die Graz99ers Huskies gab es bei den Sabres aus St. Pölten diesmal nichts zu holen. Trotz Motivation und Kampfbereitschaft mussten sich die Grazerinnen am Samstag mit 0:9 geschlagen geben. Nun gilt es, die Partie aufzuarbeiten, an den richtigen Stellschrauben zu drehen und den Blick nach vorne zu richten.
Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, wartete auf die Graz99ers Huskies mit den favorisierten Sabres aus St. Pölten eine schwierige Auswärtsaufgabe. Die Grazerinnen gingen motiviert in die Partie, fanden gegen die spielstarken Gastgeberinnen jedoch von Beginn an nur schwer ins Spiel.
Vor allem defensiv gelang es den Huskies über weite Strecken nicht, den nötigen Zugriff zu entwickeln. Schlussfrau Karla Kronberger bekam zu wenig Unterstützung, während die eigenen Chancen ungenutzt blieben. Die Sabres nutzten ihre Möglichkeiten konsequent und bauten ihren Vorsprung im Spielverlauf weiter aus. Am Ende mussten sich die Grazerinnen mit 0:9 geschlagen geben.
Theresa Wolf ordnete die Leistung nach der Partie ehrlich ein: „Die Sabres waren, wie erwartet, einfach die bessere Mannschaft. Vorne konnten wir unsere Chancen nicht nutzen und hinten ist ebenfalls noch Luft nach oben. Jetzt heißt’s Kopf hoch und weiterarbeiten.“
Die Niederlage schmerzt, liefert aber auch klare Ansatzpunkte für die kommenden Aufgaben. Für die Huskies heißt es nun, die defensive Abstimmung zu verbessern, vor dem gegnerischen Tor entschlossener aufzutreten und weiter als Team zusammenzuwachsen. Der Weg führt über konsequente Arbeit – und genau die wollen die Grazerinnen als Rudel gemeinsam angehen.
